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	<description>Die Onlinezeitung in der Lausitz</description>
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		<title>Braucht Stanislaw Tillich ein übermotorisiertes Statussymbol?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[CO2 Ausstoß]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen Ministerpräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Tillich]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltverschmutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert die nach wie vor hohen Emmisionen und Spritverbräuche der Dienstwagen deutscher Politiker. Ganz schlecht schaut dabei auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich aus.  Nur fünf Landespolitiker aus Hamburg, Bremen und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8511" class="wp-caption aligncenter" style="width: 567px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/05/18/braucht-stanislaw-tillich-ein-ubermotorisiertes-statussymbol/dienstwagen_tillich/" rel="attachment wp-att-8511"><img class="size-full wp-image-8511" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/05/Dienstwagen_Tillich.jpg" alt="Foto: LVA" width="567" height="425" /></a>
<p class="wp-caption-text">Foto: LVA</p>
</div>
<p>Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert die nach wie vor hohen Emmisionen und Spritverbräuche der Dienstwagen deutscher Politiker. Ganz schlecht schaut dabei auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich aus.  Nur fünf Landespolitiker aus Hamburg, Bremen und Brandenburg unterschritten mit ihren Dienstwagen den EU-Zielwert von 130 g CO2/km und erhielten hierfür die &#8220;Grüne Karte&#8221;. Für eine 50prozentige Überschreitung (Dienstwagen über 195 g CO2/km) verleiht die DUH &#8220;Rote Karten&#8221; an die Hälfte der Landeschefs und zwölf Landesminister.</p>
<p>Warum braucht ein Ministerpräsident einen Dienstwagen mit 350 PS und einen überdurchschnittlichen hohen CO2 Ausstoß von 204g?</p>
<p>Übersicht aller Dienstwagenunter : http://www.duh.de/uploads/media/Ergebnisse_Dienstwagen_Politiker_2012_070512.pdf</p>
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		<title>Pillnitzer Park vielleicht doch noch ohne Eintritt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden und Umland]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Eintritt]]></category>
		<category><![CDATA[Pillnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Schloßpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Bürgerinitiative „Freier Parkzutritt“ überreicht 14.000 Unterschriften Dresden. (B.M.) Im Februar startete die Initiative „Freier Park für freie Bürger“ eine Online-Petition, um den Eintritt im Pillnitzer Schlosspark zu verhindern. Der Redakteur Pieter Pottgieter schrieb...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bürgerinitiative „Freier Parkzutritt“ überreicht 14.000 Unterschriften</p>
<div id="attachment_8405" class="wp-caption aligncenter" style="width: 792px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/05/15/pillnitzer-park-vielleicht-doch-noch-ohne-eintritt/pillnitz4/" rel="attachment wp-att-8405"><img class="size-full wp-image-8405" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/05/Pillnitz4.jpg" alt="Frühling im Pillnitzer Schlosspark. Ist das letzte Wort zum Eintritt gefallen? Fotos: Birgit Matuschewski, Pieter Pottgieter" width="792" height="553" /></a>
<p class="wp-caption-text">Frühling im Pillnitzer Schlosspark. Ist das letzte Wort zum Eintritt gefallen? Fotos: Birgit Matuschewski, Pieter Pottgieter</p>
</div>
<p>Dresden. (B.M.) Im Februar startete die Initiative „Freier Park für freie Bürger“ eine Online-Petition, um den Eintritt im Pillnitzer Schlosspark zu verhindern. Der Redakteur Pieter Pottgieter schrieb dazu: „Es macht einen Unterschied, ob man auf bestimmte Entwicklungen in Sachsen nur schimpft oder sich Verbündete sucht, um zum Beispiel den Pillnitzer Schlosspark auch weiterhin für alle Bürger „eintrittsgeldfrei“ zu halten. Unter der Überschrift „Freier Park für freie Bürger“ kämpft Heinz Lindner per Online-Petition gegen die Eintrittsgebühren, die ab April erhoben wurden. Das ist nicht nur für Dresdner, sondern auch für alle Sachsen relevant, wenn demnächst zwei Euro Eintritt gezahlt werden müssen. Für viele steht Pillnitz jedes Jahr auf der Agenda für einen Familienausflug und da macht es schon einen Unterschied, ob der Park kostenlos betreten werden darf und das Geld lieber für Kaffee und Kuchen ausgeben werden kann. Doch was viel wichtiger ist, Pillnitz könnte Schule machen, was bedeutet, dass weitere Schlossparks in Sachsen dem Beispiel folgen.“</p>
<p><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/05/15/pillnitzer-park-vielleicht-doch-noch-ohne-eintritt/pillnitz_park/" rel="attachment wp-att-8406"><img class="alignleft size-medium wp-image-8406" style="margin: 5px" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/05/Pillnitz_Park-235x300.jpg" alt="" width="235" height="300" /></a>Inzwischen sind einige Monate vergangen und Heinz Lindner informierte alle Unterstützer der Petition über den aktuellen Stand und bedankt sich für die rege Beteiligung. So haben in der kurzen Frist von zwei Monaten 7.195 Unterstützer eine klare Position gegen die Eintrittsmaßnahmen bezogen. Am 29. März 2012 wurden die ersten auf Listen gesammelten 2.414 Unterschriften in zwei Bänden der bis dahin insgesamt 5.753 Unterzeichner der Sammelpetition dem Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler im Sächsischen Landtag übergeben. Gemeinsam mit der Bürgerinitiative &#8220;Freier Parkzutritt&#8221; konnten 14.000 Unterschriften an diesem Tage überreicht werden.</p>
<p>In einem Schreiben vom 26.04.2012 wurde der Empfang der Schreiben vom 28.03.2012 (zur ersten Übergabe von Unterschriftenlisten am 29.03.2012) und vom 23.04.2012 (zur zweiten Übergabe von Unterschriftenlisten am 24.04.2012) und der Eingang der Petition vom Petitionsausschuss bestätigt. Nach der Geschäftsordnung des Sächsischen Landtages holt der Petitionsausschuss vom zuständigen Staatsministerium eine Stellungnahme ein und legt der Vollversammlung des Landtages einen Bericht mit einer Beschlussempfehlung zur Entscheidung vor. Zur Vorbereitung des Beschlusses kann der Petitionsausschuss von seinen im Gesetz über den Petitionsausschuss des Sächsischen Landtages vorgesehenen Rechten Gebrauch machen, zum Beispiel Akten anfordern, Ortsbesichtigungen vornehmen oder Regierungsvertreter anhören. Über die Dauer des Petitionsverfahrens wurde aufgrund der erforderlichen Ermittlungen keine Angabe gemacht. Vorerst sind also die Kassenhäuschen in Pillnitz noch in Betrieb.</p>
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		<title>Europa: Da kommt was auf uns zu</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Lorey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das freie Wort]]></category>

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		<description><![CDATA[Europa ist, wieder mal, im Wandel. In Griechenland ist die Regierung erwartungsgemäß abgewatscht worden. In Frankreich wird, erstmals seit fast zwei Jahrzehnten, ein Sozialist das Ruder übernehmen. Da darf man schon mal gespannt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Europa ist, wieder mal, im Wandel. In Griechenland ist die Regierung erwartungsgemäß abgewatscht worden. In Frankreich wird, erstmals seit fast zwei Jahrzehnten, ein Sozialist das Ruder übernehmen. Da darf man schon mal gespannt sein, wie sich Europa in den kommenden Jahren weiter entwickelt. Das, was jetzt in beiden Ländern passiert ist, wird erst der Anfang einer europaweiten Bewegung werden. Denn von allen europäischen Nationalregierungen ist, man mag es kaum glauben, die deutsche trotz aller Fehlentscheidungen der vergangenen Jahre, die „Erfolgreichste“. Und das will was heißen. Denn für die Menschen in allen europäischen Staaten gilt: So ein Europa wie dieses haben sie sich nicht gewünscht.</p>
<p>Egal, ob Schwarze, Rote, Grüne, Gelbe oder sonstwelche an den Schalthebeln der Macht sitzen: Regiert wird gegen die Menschen und für das Großkapital. Sämtliche Haushalte sind überschuldet. Die Ursache liegt in der historischen Entwicklung der Länder seit den 1970er Jahren. Sie haben alle ihre Unschuld verloren, indem Zahlenwerke aufgestellt wurden, die das Papier nicht wert waren, auf dem sie geschrieben wurden. Nahezu in allen Ländern wurde mit Geld umgegangen, als sei es ein nachwachsender Rohstoff. Unnütze Luxusprojekte, irrsinnige überbordende Sozialprojekte, Schattenhaushalte inform von öffentlichen Firmengeflechten, eine „Kommunalwegsicht“, Rüstungsausgaben bis die Wände wackeln und die lobbygesteuerte Klientelpolitik hatten Einzug gehalten. Dann kam das große Europa.</p>
<p>Nicht die besten Politiker wurden dorthin abgeordnet, sondern in vielen Fällen diejenigen, die schon zu Hause, in ihren eigenen Ländern, kläglich versagt hatten. „Versorgungsposten“ en masse wurden geschaffen – jetzt steht man vor dem Scherbenhaufen einer Vereinigung, die sich zum Ziel gesetzt hat, jeden einzelnen Lebensbereich zu bestimmen und zu guter Letzt auch noch bis ins häusliche Schlafzimmer hineinzuregieren. Die Folgen werden jetzt sichtbar. Alle, die bislang blendend von einem System der Subventionen auf Kosten der nachfolgenden Generationen gelebt haben, müssen nun erkennen: Das Geld muss verdient werden, bevor es ausgegeben wird. Gegen alle Vernunft wollen Franzosen und Griechen jetzt noch mehr Schulden machen.</p>
<p>Die Einschnitte, die dadurch ausgelöst werden, sind der Bevölkerung nicht mehr zuzumuten. Griechenland steht am schlimmsten da: Das Land droht zu einem Pulverfass zu werden, dessen Lunte immer schneller glimmt. Die Helenen werden eine ganze Generation verlieren, die im eigenen Land keine Chance mehr hat. Genauso kommt es in Spanien.</p>
<p>Das „Modell Europa“, wie es derzeit besteht, hat ebenso abgewirtschaftet wie die einstige DDR. Nur wahrhaben will es noch keiner. Da kommt was auf uns zu.</p>
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		<title>Konventa Wochenende beschert einen Besucherrekord</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8305" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/05/14/konventa-wochenende-beschert-einen-besucherrekord/landesgartenschau_2012/" rel="attachment wp-att-8305"><img class="size-medium wp-image-8305" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/05/Landesgartenschau_2012-300x225.jpg" alt="Konventa Wochenende beschert einen Besucherrekord" width="300" height="225" /></a>
<p class="wp-caption-text">Konventa Wochenende beschert einen Besucherrekord</p>
</div>
<p>Trotz kühlem Wetter strömten tausende Besucher nach Löbau und legten teilweise die Stadt lahm. Lange Schlangen an den Kassen, volle Wege im Gelände,  zweier Reihen vor der Blumenhalle und eine Messehalle, die allen Besuchern eine prächtige Messe bot. Ca. 23.500 Besucher wurden an diesem Wochenende gezählt. Damit erhöht sich die Gesamtbesucherzahl der Landesgartenschau auf nun knappe 60.000 Besucher seit dem 28. April.</p>
<p>Auch Mr. Dark mit seinem Riesenpinsel knackte den gestern aufgestellten Rekord und schraubte die Zahl auf 197 gemalte Bilder nach oben.</p>
<p>Die nächsten Höhepunkte folgen dann zu Pfingsten. Am 24. Mai wird die 3 Blumenschau eröffnet und mit Linda Feller am Samstag den 26. Mai und Frank Zander am 28. Mai, verspricht auch dieses Wochenende ein Erlebnis der besonderen Art zu werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neues vom Bärwalder See</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bautzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15. Mai beginnt nun auch die Badesaison 2012. In diesem Jahr stehen den Gästen am Bärwalder See noch attraktivere Strandbereiche zur Verfügung. Am Boxberger Ufer wurde der Strandbereich um ca. 500 m²...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8296" class="wp-caption aligncenter" style="width: 707px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/05/11/neues-vom-barwalder-see/barwalder_see/" rel="attachment wp-att-8296"><img class="size-full wp-image-8296" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/05/B%C3%A4rwalder_See.jpg" alt="Foto: Roman Krautz" width="707" height="252" /></a>
<p class="wp-caption-text">Bärwalder See mit Blick auf das Bautzener Oberland im Hintergrund. Foto: Roman Krautz</p>
</div>
<p>Am 15. Mai beginnt nun auch die Badesaison 2012. In diesem Jahr stehen den Gästen am Bärwalder See noch attraktivere Strandbereiche zur Verfügung. Am Boxberger Ufer wurde der Strandbereich um ca. 500 m² erweitert. Insgesamt stehen den Badefreunden ca. 1 km Textil- und FKK – Strand zur Nutzung bereit. Außerdem befindet sich im nordwestlichen Bereich ein separater, ca. 300 m langer Hundestrand.</p>
<p>In dieser Saison können die Toiletten – Anlagen am Boxberger, Uhyster und Klittener Ufer von ca. 09.00 – 20.00 Uhr. kostenfrei genutzt werden. Zudem stehen zusätzliche Behindertenparkplätze zur Verfügung.</p>
<p>Die Wasserportsaison ist bereits sehr gut angelaufen, die Liegeplätze am Bärwalder See sind zu 98% belegt. Das neue elektronische Schließsystem sorgt für zusätzliche Sicherheit am Hafen Klitten.</p>
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		<title>Bautzen startet in den 1010. Frühling</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landkreis Bautzen]]></category>
		<category><![CDATA[Bautzen]]></category>
		<category><![CDATA[oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtfest]]></category>

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		<description><![CDATA[Bautzen. Vom 18. bis 20. Mai 2012 feiert Bautzen das Stadtfest – den Bautzener Frühling. Zehntausende Besucher werden erwartet, wenn zum 1010. Bautzener Frühling zahlreiche Bands auftreten und sich zum dem 17. Tag...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8250" class="wp-caption aligncenter" style="width: 583px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/05/09/bautzen-startet-in-den-1010-fruhling/bautzener_fruehling_foto-stadt-bautzen1/" rel="attachment wp-att-8250"><img class="size-full wp-image-8250" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/05/Bautzener_Fruehling_Foto-Stadt-Bautzen1.jpg" alt="Tausende Gäste werden auch 2012 zum Stadtfest erwartet." width="583" height="389" /></a>
<p class="wp-caption-text">Tausende Gäste werden auch 2012 zum Stadtfest erwartet.</p>
</div>
<p>Bautzen. Vom 18. bis 20. Mai 2012 feiert Bautzen das Stadtfest – den Bautzener Frühling. Zehntausende Besucher werden erwartet, wenn zum 1010. Bautzener Frühling zahlreiche Bands auftreten und sich zum dem 17. Tag der Vereine rund 100 Vereine der Stadt präsentieren. Zur offiziellen Eröffnung mit dem Fassbieranstich wird am Sonnabend, 19. Mai 2012, um 11.00 Uhr, auch eine Delegation der Partnerstadt Dreux erwartet, die gemeinsam mit den Bautzenern das 20-jährige Bestehen der Partnerschaft zwischen beiden Städten feiern werden.<br />
Der Markt zum Bautzener Frühling ist täglich von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet. Auf dem Kornmarkt finden Besucher das beliebte Kinderkarussell und für die Großen einen Schießwagen. Das Basteln mit Keramik, Schnitzen und Malen ist an verschiedenen Stellen auf der Reichenstraße möglich. Mit mehr als 500 Mitwirkenden, 70 Händlern, Handwerkern und Gastronomen, fünf Biergärten, sorbischen kulinarischen Spezialitäten, sorbischer Folklore, dem großem traditionellen Trödelmarkt am Sonntag auf dem Fleischmarkt und zahlreichen weiteren Angeboten beweist der „Bautzener Frühling“ erneut seine exponierte Stellung im Festkalender der Region.<br />
Zu den musikalischen Höhepunkten zählen die Rocker von Raide-Bourrée und die KISS-Coverband KISS Forever sowie die legendären Blueser von Engerling und Mr. Speiche’s Monokel Blues Band. Als beliebter Dauergast des Stadtfestes wird auch Thomas Stelzer und Band wieder auftreten. Erstmals zum Bautzener Frühling wird der BEAT-Bandwettbewerb in das Fest integriert. Am Sonntagnachmittag werden die Sieger der regionalen BEAT-Vorausscheide im großen Finale gegeneinander antreten. Am Abend werden dann die BEAT-Allstars – u.a. mit Adolf Kiertscher und Pascal von Wroblewsky – zu hören sein.<br />
Mit rund 100 mitwirkenden Vereinen kann auch der 17. Tag der Vereine am Sonnabend, dem 19. Mai 2012, von 11.00 bis 18.00 Uhr wieder einen regen Zuspruch verzeichnen. Die Vereine präsentieren sich auf dem Fleischmarkt, der Inneren Lauenstraße sowie in Brunnenhof und Kornmarkt-Center und zeigen, wie vielfältig das Bautzener Vereinsleben ist. Dabei wird der Schwerpunkt auf dem Fleischmarkt vor allem auf das Mittelalter gelegt. Hier präsentiert sich erstmals auch die Metallbauinnung Bautzen, die in diesem Jahr ihr 600-jähriges Bestehen feiert. Der Brunnenhof wird wieder ganz den Kindern gehören. Zur „Großen Show Bautzener Vereine“ von 14.00 bis 18.00 Uhr zeigen insgesamt 14 Vereine vom Artistenstudio bis Motorradverein ihr Können.</p>
<div id="attachment_8251" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/05/09/bautzen-startet-in-den-1010-fruhling/bautzener_fruehling_2/" rel="attachment wp-att-8251"><img class="size-medium wp-image-8251" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/05/Bautzener_Fruehling_2-300x200.jpg" alt="Foto: Stadtverwaltung Bautzen" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Foto: Stadtverwaltung Bautzen</p>
</div>
<p>Damit gefahrlos und ausgelassen gefeiert werden kann, gibt es im Umfeld des Wochenendes einige Einschränkungen zu beachten. So bleiben die Parkplätze auf dem Hauptmarkt vom 16. bis zum 22. Mai gesperrt. Vom 18. bis zum 20. Mai stehen auch die Parkflächen auf dem Fleischmarkt nur noch eingeschränkt zur Verfügung. Außerdem werden der Fleischmarkt im Bereich des Rathauses und der gesamte Innenstadtbereich zwischen Innerer Lauenstraße und Wendischer Straße für den Fahrverkehr gesperrt. Lediglich Anlieger dürfen passieren, eine entsprechende Ausschilderung erfolgt rechtzeitig. Am Sonnabend, dem 19. Mai 2012, stehen die Parkflächen entlang der Inneren Lauenstraße nicht zur Verfügung, weil sich hier der Tag der Vereine präsentiert. Bewohner der Innenstadt, die über einen Parkausweis Nr. 1 verfügen, können vom 18. bis zum 20. Mai 2012 zusätzlich Am Stadtwall, auf den sonst nur gebührenpflichtigen Parkplätzen zwischen Dr.-Maria-Grollmuß-Straße und Ziegelstraße, parken.<br />
Die Programm-Höhepunkte des 1010. Bautzener Frühlings<br />
Freitag, 18. Mai 2012<br />
19.00 – 21.00 Piano Power Station (Boogie-Woogie) &#8211; Kornmarkt<br />
19.00 – 21.00 Raide-Bourrée (Rock der 70er) &#8211; Hauptmarkt<br />
21.00 – 24.00 Greenpeckers (Irish Folk) &#8211; Fleischmarkt<br />
21.30 – 24.00 KISS Forever (KISS-Coverband) &#8211; Hauptmarkt<br />
21.00 – 24.00 Mr. Speiche’s Monokel Blues Band – Kornmarkt</p>
<p>Sonnabend, 19. Mai 2012<br />
11.00 – 12.00 Eröffnung des Bautzener Frühlings und des Tages der Vereine &#8211; Hauptmarkt<br />
11.00 – 18.00 Tag der Vereine (Festbereich, Kornmarkt-Center)<br />
14.00 – 18.00 Große Show Bautzener Vereine – Hauptmarkt<br />
mit:<br />
Crazy Pole, TiK Bautzen, Volkssolidarität Bautzen, Polizeisportclub Bautzen,<br />
Militia nigra zu Bautzen, Geselliger Tanzkreis, MSV Bautzen 04 &#8211; Abteilung Akrobatik, Motorradfreunde Oberlausitz, Tanzcompany &#8220;Dance United&#8221; des MSV Bautzen 04, TaekwonDo-Doing, Josua-Gemeinde, Tomogara Ryu, Kreisvolkshochschule, Tanzsportclub Brillant, Artistenstudio Bautzen</p>
<p>16.00 – 18.00 Sorbisches National-Ensemble &#8211; Kornmarkt<br />
20.00 – 21.30 Pop-Sorbe(t) (Sorbisches Pop-Konzert zu 100 Jahre Domowina ) &#8211; Kornmarkt<br />
21.00 – 24.00 Engerling &#8211; Hauptmarkt<br />
21.30 – 24.00 Rehan Syed Ensemble (Gypsy-Jazz) &#8211; Fleischmarkt<br />
22.00 – 24.00 Die Schlagermafia und Helene Fischer-Double &#8211; Kornmarkt</p>
<p>Sonntag, 20. Mai 2012<br />
8.00 – 17.00 Großer Trödelmarkt &#8211; Fleischmarkt<br />
12.30 – 14.30 Olaf und die Oberländer (Frühschoppen) &#8211; Hauptmarkt<br />
15.00 – 18.00 BEAT-Bandwettbewerb-Finale (regionale Bands) – Kornmarkt<br />
15.30 – 17.15 Skaprifischer (Ska) &#8211; Hauptmarkt<br />
18.00 – 18.45 Café Jazz &#8211; Kornmarkt<br />
19.00 – 22.00 Thomas Stelzer und Band (Boogie-Woogie und mehr) &#8211; Hauptmarkt<br />
19.00 – 22.00 S. Johansson &amp; K. Ahlrichs (Songs vom Unterwegssein) – Fleischmarkt<br />
20.00 – 22.00 BEAT-Allstars – Kornmarkt</p>
<p>Das komplette Programm steht unter <a title="www.bautzener-fruehling.de" href="http://www.bautzener-fruehling.de" target="_blank">www.bautzener-fruehling.de</a></p>
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		<title>Schützenplatzhalle verwandelt sich zur Kegelbahn</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bautzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kegel WM 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Bautzen. (P.W.) Jeder in Bautzen kennt die Schützenplatzhalle. Das Team von der Firma Ahlborn lässt momentan eine moderne Kegelanlage in der Schützenplatzhalle entstehen und die Verwandlung der Halle ist somit komplett. Seit dem...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 1024px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/05/08/schutzenplatzhalle-verwandelt-sich-zur-kegekbahn/kegel_wm_bautzen_schutzenplatz1/" rel="attachment wp-att-8216"><img class="size-large wp-image-8216" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/05/Kegel_WM_Bautzen_Sch%C3%BCtzenplatz1-1024x683.jpg" alt="Blick von den Zuschauerplätzen auf die mobile Kegelbahn" width="1024" height="683" /></a>
<p class="wp-caption-text">Blick von den Zuschauerplätzen auf die mobile Kegelbahn in der Schützenplatzhalle in Bautzen</p>
</div>
<p>Bautzen. (P.W.) Jeder in Bautzen kennt die Schützenplatzhalle. Das Team von der Firma Ahlborn lässt momentan eine moderne Kegelanlage in der Schützenplatzhalle entstehen und die Verwandlung der Halle ist somit komplett. Seit dem 02. Mai 2012 wird eine 8-Bahn-Anlage eingebaut. Dies erfordert ein hohes Maß an Logistik und Planung. Für die Zuschauer wurden noch zusätzlich hinter den Bahnen Zuschauertribünen eingebaut. Dies sind mit die besten Zuschauerplätze, da man einen sehr guten Blick auf die Kegler hat.  Am 18. Mai wird durch die Unterstützung des Sponsors, der Kreissparkasse Bautzen, die erste Kugel rollen.</p>
<p>Petra Wolff</p>
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		<title>Volleyballer aus Hoyerswerda gewinnen Sparkassencup</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Hoyerswerda]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkassencup]]></category>
		<category><![CDATA[Volleyball]]></category>

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		<description><![CDATA[In der neu erbauten Sporthalle der Mittelschule Sayda fanden vor einem begeisterten Publikum die Finalspiele um den Sparkassencup 2012 statt. Zunächst standen sich im Frauenfinale der Vorjahrespokalsieger SV Lok Engelsdorf II und der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_8169" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/05/07/volleyballer-aus-hoyerswerda-gewinnen-sparkassencup/volleyball_manner_hoyerswerda/" rel="attachment wp-att-8169"><img class="size-medium wp-image-8169 " style="margin: 5px" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/05/Volleyball_M%C3%A4nner_Hoyerswerda-300x225.jpg" alt="Foto: Uwe Leuschner" width="300" height="225" /></a>
<p class="wp-caption-text">Foto: Uwe Leuschner</p>
</div>
<p>In der neu erbauten Sporthalle der Mittelschule Sayda fanden vor einem begeisterten Publikum die Finalspiele um den Sparkassencup 2012 statt.</p>
<p>Zunächst standen sich im Frauenfinale der Vorjahrespokalsieger SV Lok Engelsdorf II und der VSV Oelsnitz gegenüber. Die Messestädter gingen nach den Punktspielsiegen als Favoriten aufs Feld. Doch schon im ersten Satz deuteten die Oelsnitzer an, dass sie dieses Jahr hartnäckig um den Pokal samt goldenen Ball kämpfen wollten. Engelsdorf gewann nach 28 Minuten knapp mit 25:23. Nun wurden die Ballkünstler aus dem Vogtland stärker und hatten vor allem in der Satzendkampfgestaltung den längeren Atem. Die Sätze 2 und 3 gingen mit jeweils 27:25 nach Oelsnitz. Diese beiden Satzverluste machten den Engelsdorferinnen mächtig zu schaffen, es schlichen sich vermehrt Fehler ein, das Glück schien sie verlassen zu haben. Andererseits nutzen die VSV-Frauen jede Möglichkeit zu druckvollen Angriffen. Auch die erfolgreichen Blocks führten zum viel umjubelten 25:17 Satz- und damit 3:1 Spielgewinn. Mit dieser Leistung unterstrichen sie die Berechtigung des Aufstieges in die Regionalliga.</p>
<p>Im Anschluss standen sich der 6. der Sachsenligasaison, VF BW Hoyerswerda und der Aufsteiger in die Sachsenklasse West, SV 04 Plauen-Oberlosa im Männerfinale gegenüber. Unterstützt von den jeweiligen Fangruppen waren schöne Spielkombinationen auf beiden Seiten zu beobachten. Letztendlich setzte sich aber die höherklassige Routine der weit angereisten Hoyerswerdaer durch. Mit 25: 21, 25:17 und 25:20 fuhren sie ebenfalls erstmalig den 3:0 Pokalsieg ein.<br />
Beide Sparkassencupgewinner sind damit für die 1. Runde der Regionalpokalqualifikation als Gastgeber am 8.9.12 gesetzt.</p>
<p>Text+ Bilder: Uwe Leuschner / Landesspielwart</p>
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		<title>Lutz Jahoda: &#8220;Dass die Ost-Stars im Westen keiner wollte, kann ich verstehen&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manja Gress</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reportagen]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Lutz Jahoda]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Mross]]></category>
		<category><![CDATA[Stefanie Hertel]]></category>
		<category><![CDATA[Wende]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschbriefkasten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon zu DDR-Zeiten war Lutz Jahoda ein TV-Urgestein. Die Fernsehzuschauer kannten den beliebten Entertainer aus Sendungen wie dem &#8220;Wunschbriefkasten&#8221;oder &#8220;Mit Lutz und Liebe&#8221;, von der großen Bühne des Berliner Friedrichstadtpalastes oder aus Schwänken...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/05/02/lutz-jahoda-dass-die-oststars-im-westen-keiner-wollte-kann-ich-verstehen/bild_hertelmrossjahoda/" rel="attachment wp-att-8053"><img class="alignleft size-medium wp-image-8053" style="margin: 5px" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/05/Bild_HertelMrossJahoda-300x202.jpg" alt="Mit den Volksmusikstars Stefanie Hertel und Stefan Mross beim Riverboat." width="300" height="202" /></a>Schon zu DDR-Zeiten war Lutz Jahoda ein TV-Urgestein. Die Fernsehzuschauer kannten den beliebten Entertainer aus Sendungen wie dem &#8220;Wunschbriefkasten&#8221;oder &#8220;Mit Lutz und Liebe&#8221;, von der großen Bühne des Berliner Friedrichstadtpalastes oder aus Schwänken wie &#8220;Drei reizende Schwestern&#8221;. Heute genießt der 84-Jährige sein Rentnerleben &#8211; wenn er nicht gerade Bücher schreibt oder mit seinen musikalischen Erinnerungen auf Tour geht. Der Bautzener Bote sprach mit ihm über alte Zeiten, die Wende und seine Versuche, als Geschäftsmann im Westen Fuß zu fassen.</p>
<p><em><strong>Herr Jahoda, Sie waren im März auf der Leipziger Buchmesse. Was der eine oder andere noch nicht weiß: Sie haben schon mehrere Romane geschrieben. Wie kam es dazu?</strong></em></p>
<p>Eigentlich wollte ich Journalist werden. Somit war Schreiben schon immer meine zweite Berufsstrecke. Da lag es nahe, mich nach der Wende dem großen Format zu widmen. Ich war inzwischen zweiundsechzig, immer noch freischaffend und hatte aufgrund der veränderten Verhältnisse endlich Zeit, und so entstanden im Lauf von dreiundzwanzig Jahren die Bücher „Lutz im Glück und was sonst noch schief lief“, dann die Romantrilogie „Der Irrtum“, danach das heitere Buch „Fernsehkommissare haben ´s gut“ und zuletzt „Up&amp;Down – Nervenstark durch ein verhunztes Jahrhundert“.</p>
<p><strong><em>Haben Sie das Singen etwa aufgegeben oder stehen Sie auch heute noch, so, wie Sie Ihre Fans kannten, als Sänger und Entertainer auf der Bühne?</em></strong></p>
<p>Es gibt noch ein musikalisches Programm mit mir, das auf Wunsch gebucht werden kann, und zwar über die folgende E-Mail-Adresse: <a href="mailto:lutzeja@t-online.de">lutzeja@t-online.de</a> Titel dieser Präsentation: „Mit Lutz und Liebe – Eine literarisch-musikalische Erinnerungsreise mit Lutz Jahoda“.</p>
<p><em><strong>Wie sieht denn eine Woche von Lutz Jahoda so aus?</strong></em></p>
<p>Ausgewogen gemütlich. Wie sich das für einen Urgroßvater gehört. Was mich aber nicht davon abhält, als Korrespondent der „Deutschen Rundschau“ in Ontario, Kanada, monatlich ein bis zwei Beiträge zu schreiben.</p>
<p><strong><em>Haben Sie noch Kontakt zu „alten“ Kollegen, mit denen Sie vor der Wende Jahrzehnte lang auf der Bühne standen?</em></strong></p>
<p><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/05/02/lutz-jahoda-dass-die-oststars-im-westen-keiner-wollte-kann-ich-verstehen/wunschbriefkasten/" rel="attachment wp-att-8072"><img class="alignleft size-full wp-image-8072" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/05/Wunschbriefkasten.jpg" alt="Mit Heidi Weigelt beim Wunschbriefkasten" width="165" height="144" /></a>Nicht nur mit Kollegen, die vor der Kamera standen. Auch mit jenen, die unsichtbar an der Gestaltung von Sendungen beteiligt waren. Befreundet bin ich aber auch mit Heidi Weigelt, mit Jürgen Walter, Ingo Graf, Alfons Wonneberg und Peter Wieland. Mit Herbert Köfer hatte ich eine zeitlang auf der Bühne zu tun. Ingeborg Krabbe sehe ich gelegentlich. Marianne Kiefer und Helga Göring mussten wir bereits zu Grabe tragen. Mit den auf  DVD im Handel verfügbaren Folgen der Erfolgsreihe  „Drei reizende Schwestern“ sind uns Marianne und Helga lebendig geblieben.</p>
<p><em><strong>Wenn Sie heute zurückblicken: Ist Ihr berufliches Leben so verlaufen, wie Sie es sich in Jugendjahren erträumt hatten?</strong></em></p>
<p>Mit diesem schriftstellerischen Abschluss literarisch erfolgreicher Bücher, aber auch mit der mir gewährten Mitarbeit an einer Zeitung in Kanada, die weltweit ihre Leser hat, darf ich dankbar von einem erfüllten Berufsleben sprechen. Es wäre ungerecht, nicht zufrieden zu sein.</p>
<p><em><strong>Mit wieviel Jahren stand für Sie fest: Ich will auf die Bühne?</strong></em></p>
<p><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/05/02/lutz-jahoda-dass-die-oststars-im-westen-keiner-wollte-kann-ich-verstehen/autogrammkarte/" rel="attachment wp-att-8071"><img class="alignleft size-medium wp-image-8071" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/05/Autogrammkarte-206x300.jpg" alt="Autogrammkarte von Lutz Jahoda aus ganz frühen Tagen. Foto: Archiv" width="206" height="300" /></a>Eigentlich erst mit achtzehn, als mir in Wien Familie Elstner (gemeint sind die Angehörigen von „Wetten, dass …“- Erfinder Frank Elstner, Anm. d. Red.) eröffnete, nach Berlin gehen zu wollen und sich bereiterklärten, mich mitzunehmen und für meine Ausbildung zu sorgen. Dennoch bewarb ich mich in Berlin sicherheitshalber noch beim „Nachtexpress“ als Volontär. Als ein Theaterangebot schneller ins Haus flatterte als die Antwort der Zeitung, war die Entscheidung gefallen. Die Stelle beim „Nachtexpress“ erhielt übrigens Lothar Kusche, der in der DDR gern gelesene Autor humorvoller Bücher.</p>
<p><em><strong>Man denkt manchmal, früher war es einfacher. Da gab es nicht so viel Konkurrenz wie heute. Da ging es bei der Kunst auch nicht in erster Linie ums Geld, so wie heute. Kann man das wirklich so sagen oder hatten Sie es als junger Künstler damals sogar schwerer als die Kollegen heute?</strong></em></p>
<p>Leicht ist es zu keiner Zeit gewesen, und leicht ist es heute erst recht nicht. Begabung, Fleiß und handwerkliches Können – alles gut und schön; doch wenn nicht eine Portion Glück hinzukommt und die Gelegenheit, sich an entscheidender Stelle präsentieren zu können, kann alles bis ans Lebensende nur ein Traum bleiben.</p>
<p><em><strong>Sie haben so viele Jahre in so vielen Programmen, TV-Sendungen und Filmen mitgewirkt. Welche Ihrer Auftritte und Engagements sind Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?</strong></em></p>
<p>All jene, die erfolgreich waren: Die ersten Rundfunkerfolge am Sender Leipzig als Sänger, später die Gelegenheit, diese Erfolgstitel auch im Fernsehen vorstellen zu dürfen. Dann mein erster Kinofilm „Das verhexte Fischerdorf“. Später die Hauptrolle auf dem Gebiet der ernsten Dramatik im TV-Dreiteiler „Abschied vom Frieden“. Auch die zehn Jahre mit Fernsehpapagei Amadeus sind nicht vergessen. Wie ich erfuhr, hat er die Wende nicht überlebt. Amadeus war eine Leihgabe des Leipziger Zoos und eigentlich eine Papageiendame, die auf den Namen Lore hörte. Die namentliche Geschlechtsumwandlung nahm sie professionell locker.</p>
<p><em><strong>Im Vergleich zu heute: War das Zwischenmenschliche zwischen den Künstler-Kollegen anders als heute?</strong></em></p>
<p><em></em>Ich glaube, dass es enger war. Doch könnte ich mir vorstellen, dass es auch heute wieder Freundschaften gibt, wenn Kollegen tourneebedingt länger beisammen und immun sind gegen  Tourneekoller, Stress und Gagenneid.</p>
<p><strong><em>Für viele Künstler aus der DDR sind nach der Wende die Angebote ausgeblieben. Wie haben Sie diese Zeit erlebt?</em></strong></p>
<p>Locker, weil ich noch eine Sendereihe im Berliner Rundfunk bestritt, Hörspielangebote wahrnahm, und als Autor und Moderator bei „Radio 50plus“ mein Auskommen hatte.</p>
<p><em><strong>Als die Mauer fiel, waren viele Menschen euphorisch und hatten große Pläne. War das bei Ihnen auch so?</strong></em></p>
<p><em></em>Nein. Ich sah die Lage realistisch und war deshalb nicht überrascht. Die Ausgrenzung der Ostkünstler, von wenigen Ausnahmen abgesehen, leuchtete mir ein. Was von der medienweit eingeführten Gilde der Fernsehkünstler West abgedeckt werden konnte, blieb unverändert. Marktorientiert betrachtet, war das geradezu zwingend: Warum sich mit Unwägbarkeiten aus dem Osten zu belasten, wenn sich das Geschäft auch mit Vertrautem machen lässt?</p>
<p><em><strong>Nach der Wende versuchten Sie sich, wie viele andere, als Kleinunternehmer, was gründlich schief ging. Haben Sie spätestens zu diesem Zeitpunkt den Westen Deutschlands und die Wende kritisch gesehen?</strong></em></p>
<p><em></em><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/05/02/lutz-jahoda-dass-die-oststars-im-westen-keiner-wollte-kann-ich-verstehen/lutz-jahoda_koenig-fussball/" rel="attachment wp-att-8077"><img class="alignleft size-medium wp-image-8077" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/05/Lutz-Jahoda_Koenig-Fussball-300x259.jpg" alt="2002 brachte Lutz Jahoda noch eine Single raus" width="300" height="259" /></a>Was Sie als Kleinunternehmen bezeichnen, waren zwei Gesellschaften mit beschränkter Haftung und mehreren Geschäften in frequentierter Berliner Lage. Geschäfte, die sich immerhin fünf Jahre lang auf dem Markt  halten konnten. Dass dieses Projekt scheiterte, lag an der Unternehmerfamilie, die offenbar bereits durch ihre Ladenkette in erstklassigen Centern der alten Bundesländer in finanziellen Nöten war und sich wie viele der „Glücksritter West“ im Osten sanieren wollten. Ich war lediglich das Betrugsopfer durch eine Zweitbürgschaft aufgrund ungenügender Überprüfung der Bonität des Unternehmens durch die Bank. Dass durch kriminelle Energie auch in gigantischem Maß etwas schiefgehen kann, zeigt uns die gegenwärtige Lage.</p>
<p><em> <strong>Welche Pläne haben Sie für die Zukunft?</strong></em></p>
<p><em></em>Mich an meiner Familie zu erfreuen, aus diesem Grund gesund zu bleiben und weiterhin geistig frisch.</p>
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		<title>Großer Pflanzenverkauf im Findlingspark Nochten</title>
		<link>http://www.lausitzerbote.de/2012/04/16/groser-pflanzenverkauf-im-findlingspark-nochten/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>

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		<description><![CDATA[- Anzeige - Im April und Mai können sich Besucher des Findlingsparks auf besonders große Blütenvielfalt und Farbenpracht freuen. Verschiedene Sorten Wildtulpen werden abgelöst von blühenden Wildrosen und Thymianpolstern. Besonders farbenfroh zeigt sich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- Anzeige -</p>
<div id="attachment_7778" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.bautzenerbote.de/2012/04/16/groser-pflanzenverkauf-im-findlingspark-nochten/hr-fipa-mai05-081_hartmut_rauhut/" rel="attachment wp-att-7778"><img class="size-medium wp-image-7778 " style="margin: 5px" src="http://www.bautzenerbote.de/files/2012/04/HR-Fipa-Mai05-081_Hartmut_Rauhut-300x200.jpg" alt="Foto: Hartmut Rauhut" width="300" height="200" /></a>
<p class="wp-caption-text">Foto: Hartmut Rauhut</p>
</div>
<p>Im April und Mai können sich Besucher des Findlingsparks auf besonders große Blütenvielfalt und Farbenpracht freuen. Verschiedene Sorten Wildtulpen werden abgelöst von blühenden Wildrosen und Thymianpolstern. Besonders farbenfroh zeigt sich ab Ende April auch der Steingartenbereich mit üppig blühendem Polsterphlox und Polsternelken im Mai. Doch auch die kleinen und unscheinbaren Farbtupfer inmitten von über 7.000 großen Findlingen sind ein echter Blickfang.</p>
<p>Wenn Sie in Ruhe Aus- und Weitblicke in die Umgebung genießen und für den eigenen Garten ein paar neue Anregungen mit nach Hause nehmen möchten, sind Sie im Findlingspark Nochten genau richtig.</p>
<p>In unserer Touristinformation werden auch Pflanzen zum Verkauf angeboten und am 1. Mai findet traditionell von 10 bis 18 Uhr ein großer Pflanzenverkauf statt, bei dem Sie viele blühende Schönheiten erhalten, die Sie aus dem Findlingspark kennen.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Förderverein Lausitzer Findlingspark Nochten e.V.</p>
<p lang="it-IT">Parkstraße 7</p>
<p lang="it-IT">02943 Boxberg/O.L.</p>
<p>Tel./ Fax: 035774-74711</p>
<p lang="it-IT">Tel./Fax: 035774-55502</p>
<p>E-Mail: info@<a href="mailto:findlingspark-nochten@t-online.de">findlingspark-nochten.de</a></p>
<p>Internet: <a href="http://www.findlingspark-nochten./">www.findlingspark-nochten.</a>de</p>
<p>Öffnungszeiten:</p>
<p>15. März bis 15. November</p>
<p>täglich 10 bis 18 Uhr (November bis 17 Uhr)</p>
]]></content:encoded>
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